Käsespätzle

Käsespätzle

Wir lieben Käsespätzle. Sie passen einfach so zum Salat, aber auch zu vielen rustikalen Gerichten. Selbstgemacht schmecken sie am besten. Ein einfaches aber unfassbar köstliches Gericht. Und man braucht nicht einmal viele Zutaten dafür.

Zum Kalorienzählen eignen sie sich aber nicht 😉

Ich wünsche euch eine wunderschöne Woche.

Zutaten für 4 Personen:

500 g Mehl 
6 Eier 
200 ml Mineralwasser 
Salz
300 g geriebener Käse
4 Zwiebeln 
50 g Butter 
100 ml Sahne 
Salz

Zubereitung
Die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. 
Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebelringe darin rösten. Erst auf höchster Stufe und dann etwas runter schalten. Ich habe noch 1 TL Salz und 1/2 TL Zucker dazugegeben. 
Mehl, Eier, Butter, 1 TL Salz und Mineralwasser im Thermomix 3 Minuten/Teigstufe kneten.  Den Teig etwas ruhen lassen.
ohne Thermomix: Mehl. Eier, butter, Salz, Mineralwasser mit einer Küchenmaschine oder dem Mixer (Knethacken) zu einem Teig verarbeiten. (Sehr gut aufschlagen, so daß sich Blasen bilden). Den Teig etwas ruhen lassen.
Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
 In der Zwischenzeit einen großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Das Wasser muss richtig sprudeln. Ich gebe dann etwa 2 TL Salz in das Wasser. Die Spätzlepresse mit kaltem Wasser ausspülen und 2/3 mit Teig füllen. Jetzt den Teig in das kochende Wasser pressen. Ca. 30  Sekunden warten und mit einer Schöpfkelle abschöpfen. Den Vorgang solange wiederholen bis der Teig aufgebraucht ist. 
Die fertigen Spätzle abwechselnd mit dem geriebenen Käse in eine Auflaufform füllen, mit den gebratenen Zwiebeln bedecken und für etwa 25 Minuten im Backofen überbacken.

Tipp:
Dazu schmeckt Blattsalat und Fleischkäse sehr lecker.

Linsenauflauf

Linsenauflauf

Vor einiger Zeit hatte meine Schwester mir vorgeschlagen Linsensuppe zu kochen und mir ein passendes Rezept geschickt. Nachdem ich immer wieder nicht darauf reagiert habe, schrieb sie: probier es doch einfach mal aus. Ich sagte immer wieder: Ich mag keine Linsen. Nach mehrmaligen drängeln ihrerseits habe ich es dann probiert und fand es unglaublich lecker. Das Rezept für die Suppe findet ihr weiter unten auf meinem Account.

Seit dem habe ich schon ein paar Gerichte mit Linsen probiert und muss sagen, ich finde es mit jedem mal besser. Und so habe ich für diese Woche auch einen Linseneintopf geplant. Eigentlich wollte ich rote Linsen verwenden, allerdings waren die ausverkauft. Also wurden es Berg-Linsen.

Dazu habe ich noch einen Joghurt mit Petersilie, Salz und Pfeffer gemacht. Sooo köstlich kann ich euch sagen. Auch dieses Gericht könnt ihr bereits am Vorabend fertig machen und müsst ihn dann am nächsten Tag nur noch in den Ofen schieben.

Zutaten

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

2 Möhren

2 Paprika

250 g Pilze

200 g Berg Linsen

400 ml Wasser

1 TL Gemüsebrühpulver

30 g Tomatenmark

2 EL Sojasauce

1 TL Dijon-Senf

1 EL ital. Kräuter

½ Bund frische Petersilie

Salz & Pfeffer

Butter oder Öl zum Anbraten

2 – 3 Tomaten

1 Zucchini

100 g Käse, gerieben

Zubereitung

  1. Zwiebel,, Knoblauch und Möhren fein würfeln (Thermomix 5 Sek./Stufe 5) und in etwas Butter oder Öl andünsten (Thermomix: 2 Min./120°C/Stufe 1).
  2. Paprika ebenfalls würfeln, Pilze vierteln, dazu geben und ebenfalls andünsten (Thermomix: 4 Min./120°C/Linkslauf/Sanftrührstufe).
  3. Linsen, Wasser, Gemüsebrühpulver, Tomatenmark, Sojasauce, Dijon-Senf, Kräuter, gehackte Petersilie (etwas Petersilie für später aufbewahren), Salz & Pfeffer dazugeben, alles vermischen (Thermomix: 5 Sek./Linkslauf/Stufe 1) und 5 Minuten köcheln lassen (Thermomix: 5 Min./100°C/Linkslauf/Stufe 1).
  4. In der Zwischenzeit den Backofen auf 200°C Umluft vorheizen und Tomaten und Zucchini in Scheiben schneiden.
  5. Linsen mit der Sauce zusammen in eine gefettete Auflaufform geben, Tomaten- und Zucchinischeiben darauf verteilen, mit geriebenem Käse bestreuen und für ca. 25 Minuten in den Backofen schieben.
  6. Linsenauflauf mit der restlichen Petersilie bestreuen und servieren.

Tipp

250 g Joghurt mit Petersilie, Salz & Pfeffer vermischen und dazureichen. Evtl. noch mit etwas Zitronensaft abschmecken.

Liebe Grüße, Lari

Kräuterbrot mit Babybell und Mozzarella

Kräuterbrot mit Babybell und Mozzarella

Da mich seit gestern unzählige Nachrichten nach dem Rezept des Kräuterbrotes erreichen, habe ich mich etwas beeilt und es für euch aufgeschrieben. Es schmeckt wirklich köstlich. Ich kann mir auch noch einige andere Variationen dabei vorstellen, z.B. mit getrockneten Tomaten oder Oliven ist es sicher auch sehr köstlich. Ich bin schon sehr gespannt was euch so einfällt und freu mich auf eure Bilder.

Portionen: 1 Blech

Dauer: ca. 90 Minuten

Zutaten

Hefeteig

  • 1 Hefewürfel, frisch
  • 1 TL Honig
  • 300 ml Wasser
  • 600 g Mehl Type 405
  • 2 TL Salz
  • 50 g Sonnenblumenöl

Kräuterbutter

  • ½ Zwiebel
  • 1 – 2 Knoblauchzehen
  • ca. 25 g gemischte Kräuter
  • 200 g Butter, weich
  • 1 TL Salz
  • 1 großer Babybell
  • 150 g Mozzarella, gerieben

Zubereitung

  1. Für die Kräuterbutter die Zwiebel und die Knoblauchzehen ganz fein würfeln (Thermomix: 8 Sek./Stufe 8). Restliche Zutaten dazugeben und 10 Sek./Stufe 4 vermischen.
  2. In ein Schälchen umfüllen. Den Mixtopf habe ich danach nicht gespült, sondern gleich mit dem Hefeteig weiter gemacht.
  3. Für den Hefeteig Hefe und Honig in lauwarmen Wasser auflösen (Thermomix: 2 Min./37°C/Stufe 1).
  4. Mehl, Salz und Öl dazugeben und alles mit einer Küchenmaschine oder dem Handrührgerät gut durchkneten (Thermomix: 4 Min./Knetstufe).
  5. Den Teig umfüllen und ca. 1 Stunde gehen lassen.
  6. Backofen auf 200 °C Umluft vorheizen.
  7. Nach der Gehzeit den Teig in einem gefetteten oder mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und mit den Fingern ein Karomuster eindrücken.
  8. Die Kräuterbutter darauf verteilen und in die Rillen vom Muster in Scheiben geschnittenen Babybell legen. Alles mit Mozzarella bestreuen und ca. 30 Minuten im Backofen backen.
  9. Das Kräuterbutterbrot noch warm servieren.

Liebe Grüße, Lari

Buchweizenpfanne mit Feta

Buchweizenpfanne mit Feta

Die neue Woche beginnt mit einer Buchweizenpfanne mit Feta. Dazu habe ich Feta paniert und angebraten. Ich liebe warmen Feta. Über die Buchweizenpfanne habe ich noch etwas Balsamico-Reduction gegeben. Sooo köstlich.
Leider hat Edeka meinen Lieblings-Buchweizen aus dem Sortiment genommen. Jetzt werde ich mich mal nach einer alternative umsehen. Welchen esst ihr am liebsten?

Zutaten
Buchweizenpfanne
20 g Butter
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 rote Paprika
1 gelbe Paprika
300 g Buchweizen
700 g Wasser
1 TL Gemüsebrühpulver
Salz & Pfeffer
250 g Kirschtomaten
Eine Hand voll Rucola
Butter zum Anbraten

Gebratener Feta
500 g Feta
2 Eier
3 EL Mehl
ca. 80 g Paniermehl
etwas Öl zum Anbraten

ZUBEREITUNG:

  1. Für die Buchweizenpfanne Zwiebel, Knoblauch und Paprika würfeln. 
  2. Butter in einer Pfanne auslassen, Zwiebel, Knoblauch und Paprika darin andünsten. Den Buchweizen dazugeben, mit Wasser aufgießen und mit Gemüsebrühpulver, Salz und Pfeffer würzen. Etwa 15 Minuten auf kleiner Stufe köcheln lassen. Tomaten halbieren und dazugeben, nochmal etwa 5 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss den Rucola unterheben.
  3. In der Zwischenzeit den Feta in Scheiben schneiden und die Eier verquirlen.
  4. Den Feta erst in Mehl, dann in Ei und zuletzt in Paniermehl wenden.
  5. Öl in einer Pfanne erhitzen und den Feta darin von beiden Seiten goldbraun braten.
  6. Alles zusammen anrichten und servieren.

TIPP:

In der Buchweizenpfanne könnt ihr sämtliches Gemüse verwenden. Auch Pilze schmecken sehr lecker darin. Schaut einfach was ihr mögt und was ihr vorrätig habt.

Liebe Grüße, Lari

Vegetarische Lasagne

Vegetarische Lasagne

Meine vegetarische Woche endet mit einer vegetarischen Lasagne. Auch die habt ihr euch in der letzten Fragerunde gewünscht. Ich habe mich entschieden die Lasagne mit einer Linsenbolognese zu machen und zwischen den Schichten habe ich eine ganz einfache Bechamel-Sauce gehabt.

Es war so köstlich. Sogar meine Kinder haben sie gegessen, obwohl sie Linsen eigentlich überhaupt nicht mögen. Ich war total begeistert und kann mir durchaus vorstellen, dass sie es ab jetzt öfter auf unseren Wochenplan schafft.

Zutaten

Für die Linsenbolognese:
1 Zwiebel
2 – 3 Knoblauchzehen
1 – 2 Möhren
2 EL Tomatenmark
150 g rote Linsen
400 g Dose gestückelte Tomaten
400 g passierte Tomaten
300 g Wasser
1 ½ TL Gemüsebrühe
2 TL ital. Kräuter, getr.
1 TL Zucker
Salz & Pfeffer
Öl zum Anbraten

Für die Béchamelsauce:
500 g Milch
60 g Butter
50 g Mehl
Muskat
Salz & Pfeffer

ca. 12 Lasagneplatten
200 g geriebener Käse

Zubereitung:

  1. Für die Linsenbolognese die Zwiebel und den Knoblauch fein würfeln (Thermomix: 5 Sek./Stufe 5) und in etwas Öl andünsten (Thermomix: 3 Min./100°C/Stufe 1).
  2. Möhren in kleine Würfel schneiden (Thermomix: 5 Sek./Stufe 5), dazugeben und ca. 5 Minuten mitbraten (Thermomix: 5 Min./100°C/Stufe 1). 
  3. Tomatenmark, Linsen, Tomaten, Wasser und Gewürze dazugeben und 15 Minuten köcheln lassen (Thermomix: 15 Min./90°C/Linkslauf/Stufe 1,5).
  4. Für die Béchamelsauce Butter in einem Topf zerlassen, Mehl darin unter Rühren anschwitzen. Milch hinzufügen und mit einem Schneebesen kräftig rühren. Mit Muskat, Pfeffer und Salz würzen. (Thermomix: Alle Zutaten in den Mixtopf geben und 6 MIn./90°C/Stufe 2 erhitzen.
  5. Backofen auf 180°C Umluft oder 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  6. Jetzt die Lasagne wie folgt schichten: auf den gefetteten Boden einer Auflaufform etwas Linsenbolognese geben. Darauf die Lasagneplatten legen, wieder Linsenbolognese und jetzt 3 – 4 EL Béchamelsauce darüber geben. Und so weiter machen bis ca. 4 Lasagneschichten entstehen.
  7. Mit der Béchamelsauce enden, den Käse darauf verteilen und für ca. 35 – 40 Minuten in den Backofen schieben.

Tipp

Sehr lecker schmeckt es auch wenn man geriebenen Mozzarella zwischen die Lasagneschichten verteilt.