Kräuterbrot mit Babybell und Mozzarella

Kräuterbrot mit Babybell und Mozzarella

Da mich seit gestern unzählige Nachrichten nach dem Rezept des Kräuterbrotes erreichen, habe ich mich etwas beeilt und es für euch aufgeschrieben. Es schmeckt wirklich köstlich. Ich kann mir auch noch einige andere Variationen dabei vorstellen, z.B. mit getrockneten Tomaten oder Oliven ist es sicher auch sehr köstlich. Ich bin schon sehr gespannt was euch so einfällt und freu mich auf eure Bilder.

Portionen: 1 Blech

Dauer: ca. 90 Minuten

Zutaten

Hefeteig

  • 1 Hefewürfel, frisch
  • 1 TL Honig
  • 300 ml Wasser
  • 600 g Mehl Type 405
  • 2 TL Salz
  • 50 g Sonnenblumenöl

Kräuterbutter

  • ½ Zwiebel
  • 1 – 2 Knoblauchzehen
  • ca. 25 g gemischte Kräuter
  • 200 g Butter, weich
  • 1 TL Salz
  • 1 großer Babybell
  • 150 g Mozzarella, gerieben

Zubereitung

  1. Für die Kräuterbutter die Zwiebel und die Knoblauchzehen ganz fein würfeln (Thermomix: 8 Sek./Stufe 8). Restliche Zutaten dazugeben und 10 Sek./Stufe 4 vermischen.
  2. In ein Schälchen umfüllen. Den Mixtopf habe ich danach nicht gespült, sondern gleich mit dem Hefeteig weiter gemacht.
  3. Für den Hefeteig Hefe und Honig in lauwarmen Wasser auflösen (Thermomix: 2 Min./37°C/Stufe 1).
  4. Mehl, Salz und Öl dazugeben und alles mit einer Küchenmaschine oder dem Handrührgerät gut durchkneten (Thermomix: 4 Min./Knetstufe).
  5. Den Teig umfüllen und ca. 1 Stunde gehen lassen.
  6. Backofen auf 200 °C Umluft vorheizen.
  7. Nach der Gehzeit den Teig in einem gefetteten oder mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und mit den Fingern ein Karomuster eindrücken.
  8. Die Kräuterbutter darauf verteilen und in die Rillen vom Muster in Scheiben geschnittenen Babybell legen. Alles mit Mozzarella bestreuen und ca. 30 Minuten im Backofen backen.
  9. Das Kräuterbutterbrot noch warm servieren.

Liebe Grüße, Lari

Kurz eingelegte Gurken

Kurz eingelegte Gurken

Zuhause nannten wir sie “Molosolnije” da wusste jeder was gemeint ist. Frische, kurz eingelegte Gurken mir ordentlich Knoblauch und Salz. Im Sommer immer eine willkommene Erfrischung. Besonders auf Party- und Grillbuffets sehr beliebt.

Meine Mutter hat die Gurken meistens in einem Sud aus Wasser, Knoblauch, Dill und Salz eingelegt und dann haben sie eine Weile gebraucht bis sie durchgezogen sind. Ich habe hier eine schnelle Variante für euch. Mittags eingelegt und abends zum Verzehr geeignet (ich konnte es nicht abwarten und habe zwischendurch auch immer wieder probiert).

Der Nachteil daran: am nächsten Tag sollte man frei haben. Der Knoblauch lässt grüßen.

Liebe Grüße, Lari

Burger

Burger

Wie ihr gestern in meiner Instagram Story sehen konntet, gab es bei uns zum Abendessen selfmade Burger und ich kann euch sagen: sie waren unglaublich lecker. Es ist ein größerer Aufwand und man muss etwas mehr Zeit einplanen, aber es lohnt sich definitiv! Der Geschmack ist mit allen anderen Burgern einfach nicht vergleichbar.

Ich habe die Zeit für die Herstellung der Burger-Buns etwas unterschätzt und deswegen gab es erst um 21 Uhr Abendessen, aber dass hat der Geschmack wieder wett gemacht und da die Kinder zur Zeit sowieso keine Schule haben, war es auch nicht weiter schlimm.

Bevor ich zu dem Rezept komme, möchte ich euch noch einige Tipps weitergeben:

  • Die Teigzutaten sollten vor der Verarbeitung Zimmertemperatur haben. Insbesondere die Milch und das Ei zum Bestreichen.
  • Den Teig könnt ihr auch schon am Abend vorbereiten und dann über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag dann die Buns formen und wie im Rezept weiter verfahren.
  • Die Burger-Buns könnt ihr super auf Vorrat machen und einfrieren. Bei Bedarf taut ihr einfach die Anzahl auf, die ihr benötigt. Die gefrorenen Buns später einfach in den kalten Backofen bei 150°C Umluft schieben und nach etwa 12 Minuten genießen.
  • Die Burger-Pattys könnt ihr natürlich ebenfalls einfrieren und dann einfach vor dem Grillen oder Braten etwas antauen lassen.

Dazu gab es bei uns noch die Bacon-Jam, die BBQ-Sauce und die Sandwichsauce aus dem Ofenburger-Rezept.

Liebe Grüße, Lari

Ofenburger

Ofenburger

Bei Instagram habe ich gestern in der Story unseren Ofenburger gezeigt. Tatsächlich habe ich ihn gestern schon zum zweiten mal gemacht. ⁠ Beim ersten mal habe ich das “typische” Ofenburgerrezept genommen wie man es überall findet. Es war auch sehr lecker aber irgendwie hat mir das gewisse etwas gefehlt. Der Pfiff in dem ganzen. Also habe ich mich hingesetzt und überlegt womit ich ihn aufpeppen kann, und rausgekommen ist diesen Prachtexemplar. Ich finde ihn köstlich und ab und zu kann man das mal machen.⁠ ⁠ Meine Rezepte habe ich euch aufgeschrieben. Ich kann euch die Saucen sehr empfehlen. Sie sind auch auf sämtlichen Wraps und Sandwichs unglaublich lecker.⁠ Ich habe erst den Hefeteig gemacht und in der Gehzeit dann die Saucen zubereitet. ⁠ Die Schwarzwälder Schinken Scheiben für den Bacon Jam habe ich auf den Pampered Chef Steinen schon am Vormittag ausgelassen.⁠ ⁠

ofenburger_web2
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Liebe Grüße, Lari

Pluschki

Pluschki

Da mein Backofen zu Ostern ja kaputt war, habe ich das Ostergebäck heute nachgeholt. Aber eigentlich ist es kein Ostergebäck, solche Pluschki gibt es von Kindheit an, zu jeder besonderen Feier. Wenn Mama sie gebacken hat, erfüllte das ganze Haus ein ganz besonderer Duft. Wir durften die noch warmen Teilchen naschen, aber immer mit dem Hinweis: “Iss nicht zu viel, das gibt Bauchschmerzen”. Kindheitserinnerungen sind doch was tolles.⁠⠀
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Ich werde beim nächsten Backen mal versuchen euch eine Schritt für Schritt Anleitung zu fotografieren, damit es noch einfacher ist dieses tolle Gebäck nachzubacken.⁠⠀

Liebe Grüße, Lari