Möhren Muffins

Möhren Muffins

Heute kommt endlich das Rezept von den Möhren Muffins die Amelie und ich kurz nach Ostern gebacken haben. Könnt ihr euch erinnern? Wir haben eine Backmischung vom Kindergottesdienst der Freikirche Kreuzheide bekommen und diese gemeinsam gebacken. Vielen Dank noch einmal an dieser Stelle.

Als die Nachfrage immer größer wurde habe ich mich auf die Suche nach dem Rezept gemacht und dieses auch prompt bekommen. Heute hatte ich endlich Zeit die Muffins zu backen und für euch zu fotografieren.
Dieses Rezept ist wunderbar für eine Backmischung geeignet. Ihr könnt die trockenen Zutaten einfach in ein Glas schichten oder in eine kleine Tüte packen und mit einer kurzen Anleitung versehen verschenken. Evtl. ist es auch ein tolles Geschenk für die Gäste eines Kindergeburtstags? Einfach für jedes Gastkind eine Backmischung vorbereiten, die Anleitung drucken und verschenken.

Ich habe für meine Backmischung Gläser mit einem Fassungsvermögen von ca. 400 ml verwendet. Wenn ihr die trockenen Zutaten füllt, müsst ihr das Glas immer wieder kurz auf die Arbeitsfläche klopfen, damit alles kompakt eingefüllt wird.

Möhren Muffins

Portionen: 12 Stück

Dauer: 10 Minuten

20 Minuten

Zutaten

125 g Möhren

2 Eier

90 g Butter, Zimmertemperatur

60 g Zucker

½ Pk. Vanillezucker

150 g Mehl

½ Pk. Backpulver

50 g Haselnüsse, gemahlen

3 EL Milch

evtl. Schokoladentröpfchen

Zubereitung

  1. Backofen auf 175°C Umluft vorheizen.
  2. 125 g Möhren reiben und mit 2 Eiern, 90 g Butter, 60 g Zucker, ½ Pk. Vanillezucker 150 g Mehl, ½ Pk. Backpulver, 50 g Haselnüsse und 3 EL Milch vermischen. Evtl. Schokoladentröpfchen dazugeben.
  3. Den Teig auf 6 Muffinförmchen verteilen und ca. 25 Minuten backen.

Tipp

Ich habe Puderzucker mit etwas Wasser vermischt und die Muffins damit bestrichen.

Für eine Backmischung zum Verschenken die trockenen Zutaten einfach in einem Glas schichten und verschließen.

Hier habe ich noch ein Aufkleber mit der Zubereitungsanleitung zum Download für euch.

Und hier bekommt könnt ihr euch die Zubereitungsanleitung in einer anderen Form downloaden.

Schneewittchenrolle

Schneewittchenrolle

Ich habe euch ja schon mein Rezept für den Schneewittchenkuchen weiter unten gezeigt. Wir lieben ihn und es ist der Lieblingskuchen von meinem Vater. Heute gibt es aber eine Schneewittchenrolle.
Beim Stöbern in den Weiten des Internets, ist mir immer wieder eine Donaurolle aus Biskuit ins Auge gesprungen und da hatte ich die Idee mein Grundrezept für die Biskuitrolle einfach mit der Creme von dem Schneewittchenkuchen zu kombinieren. Ich kann euch sagen, es schmeckt sehr lecker. Bei diesem Versuch auf dem Bild habe ich allerdings außen nur Schokolade. Das werde ich beim nächsten mal ändern und doppelt so viel Creme herstellen, um die Rolle auch außen damit einzuhüllen und erst dann mit der Schokolade überziehen. Ich denke das wird noch ein bisschen besser.

Das Rezept für den Biskuit ist seit vielen Jahren mein Grundrezept und ich machen ihn nicht im Thermomix. Vieles klappt in einer Küchenmaschine (meiner Meinung nach) besser als im Thermomix. Das ist aber nur meine Meinung! Aus diesem Grund habe ich das Rezept auch komplett ohne Thermomix aufgeschrieben. Eben so wie ich es am liebsten zubereite.

Schneewittchenrolle

Portionen: 1 Biskuitrolle

Dauer

Zutaten

4 Eier
1 Eigelb
70 g Zucker
1 Pk. Vanillezucker
80 g Mehl Type 405
½ TL Backpulver
½ Glas Kirschen
200 ml Schlagsahne
1 Pk. Sahnesteif
1 Pk. Vanillezucker
50 g Puderzucker
250 g Magerquark
100 g Kuvertüre
20 g Palmin (Kokosfett)

Zubereitung

  1. Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  2. 4 Eier und 1 Eigelb mit der Küchenmaschine in ca. 1 Min. schaumig schlagen. 70 g Zucker und 1 Pk. Vanillezucker unter weiterem Rühren ebenfalls in ca. 1 Min. einstreuen und weitere 2 Min. schlagen. So, dass eine weißcremige, schaumige Masse entsteht.
  3. 80 g Mehl mit ½ TL Backpulver mischen, durchsieben und vorsichtig unterheben.
  4. Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und in ca. 10 Minuten goldgelb backen. (Jeder Backofen ist anders, bitte behaltet deswegen den Biskuit im Auge).
  5. Ein Geschirrtuch mit Zucker bestreuen und den Biskuit darauf stürzen. Die Backpapierseite liegt dabei oben. Das Backpapier vorsichtig lösen (das klappt am besten, wenn es vorher mit kaltem Wasser eingepinselt wurde), den Biskuit im Geschirrtuch der langen Seite nach aufrollen und so erkalten lassen.
  6. In der Zwischenzeit ½ Glas Kirschen abtropfen lassen.
  7. 200 ml Schlagsahne mit 1 Pk. Sahnesteif und 1 Pk. Vanillezucker steif schlagen. 50 g Puderzucker und 250 g Magerquark dazugeben und alles gut vermischen. 
  8. Die Biskuitrolle vorsichtig aufrollen, mit der Creme füllen (dabei ca. 2 EL für die Sahneröschen oben drauf übrig lassen), die Kirschen (ebenfalls einige für die Deko beiseite stellen) in der Rolle verteilen und alles vorsichtig wieder aufrollen.
  9. 100 g Kuvertüre mit 20 g Palmin schmelzen und die Biskuitrolle damit bestreichen. Mit Sahne und Kirschen verzieren und mindestens 1 Stunde kalt stellen.

Tipp

Ich würde beim nächsten Mal die Creme verdoppeln und die Biskuitrolle auch außen mit der Creme bestreichen. Erst dann die Schokolade und die Deko darüber geben.

Liebe Grüße eure Larissa

Zimtsterne

Zimtsterne

Zimtsterne …. in der Adventszeit backe ich mindestens ein mal Zimtsterne. Sie sind nicht so einfach wie Butterplätzchen und co. Einfach sind sie aber auch aufwendiger. Oft hat man eine riesen kleberei auf der Arbeitsfläche, da man für Zimtsterne keinerlei Mehl benutzt.Probiert es mal aus und berichtet gerne wie es bei euch geklappt hat und wie ihr sie am liebsten mögt.

Zimtsterne

Portionen: 2 Bleche

Dauer: 30 Minuten

Zutaten

500 g Mandeln und/oder Haselnüsse, gemahlen

250 g Puderzucker

2 TL Zimt

3 Eiweiß

etwas Mehl oder gemahlene Mandeln und/oder Haselnüsse zum ausrollen

Für die Glasur

1 Eiweiß

100 g Puderzucker

Zubereitung

  1. Backofen auf 160°C Umluft vorheizen.
  2. 500 g Mandeln und/oder Haselnüsse mit 250 g Puderzucker, 2 TL Zimt, 3 Eiweiß miteinander verkneten (Thermomix: 1 Min./Knetstufe).
  3. Alles auf eine mit gemahlenen Haselnüssen und/oder Mandeln bestreuen Arbeitsfläche ausrollen und mit einer Sternförmigen Form ausstechen.
  4. 1 Eiweiß steif schlagen und 100 g Puderzucker darunterrühren. 
  5. Die Zimtsterne damit bestreichen und im vorgeheizten Backofen ca. 10 – 15 Minuten backen.
Butterplätzchen

Butterplätzchen

Endllich hab ich es geschafft die Plätzchen zu fotografieren und das Rezept aufzuschreiben. Seit Jahren backen wir diese Plätzchen und ich bin immer wieder begeistert wie leicht sich dieser Teig verarbeiten lässt.

Übrigens könnt ihr ihn mit Lebensmittelfarbe färben und habt dann Essknete. Wer sagt denn das Plätzchen nur im Advent gut schmecken.

Also es lohnt sich dieses Rezept zu liken und zu speichern 😉

Butterplätzchen

Portionen: ca. 2 – 3 Bleche

Dauer: 30 Minuten

Zutaten

180 g Puderzucker

250 g Butter, zimmertemperatur

1 Eigelb

1 TL Vanilleextrakt (oder 1 Pk. Vanillezucker)

80 ml Milch

1 Prise Salz

550 g Mehl

Zubereitung

  1. 180 g Puderzucker, 250 g Butter, 1 Eigelb und 1 TL Vanilleextrakt glatt rühren (Thermomix: 2 Min./Stufe 5).
  2. 80 ml Milch, 1 Prise Salz, 550 g Mehl dazu geben und zu einem Teig verarbeiten (Thermomix: 1 Min./Stufe 5 evtl. zwischendurch alles vom Rand runterschieben).
  3. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und mit Ausstechern Plätzchen ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
  4. Backofen auf 160°C Umluft vorheizen und die Plätzchen goldgelb backen.

Tipp

Ich bestreiche die Plätzchen mit einer Puderzuckerglasur oder auch gerne mit geschmolzener weißer Schokolade.

Napoleon

Napoleon

Schon so lange habe ich mir immer wieder vorgenommen, Napoleon zu backen und am Sonntag war es dann soweit. Mein Mann hatte 12 Stunden Schicht und brauchte mal Abwechslung. Es dauert wirklich lange, aber es lohnt sich wirklich. Am nächsten und übernächsten Tag schmeckt der Kuchen nochmal viel besser als gleich nach dem Backen. Dann ist die Creme richtig schön durchgezogen.

Ich habe die doppelte Menge genommen und einen “Blechkuchen” gemacht.

Kennt ihr Napoleon? Und habt ihr ihn schon selber gebacken?

Napoleon

Portionen: 1 Kuchen
Dauer: 90 Minuten

Zutaten
1 Becher Schmand
200 g Zucker
1 Ei
200 g Butter
5 g Natron (z. B. Dr. Oetker)
1 Prise Salz
600 g Mehl
Creme
625 ml Milch
1 Ei
250 g Zucker
2 EL Mehl

Zubereitung
Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Für die Kuchenböden 1 Becher Schmand, 200 g Zucker, 1 Ei, 200 g Butter, 5 g Natron, 1 Prise Salz, 600 g Mehl zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten (Thermomix: 3 Min./Teigstufe).
Den Teig in 5 – 6 Stücke aufteilen und auf einem mit Backpapier belegten Backblech, sehr dünn rund ausrollen.
Jeden Boden etwa 5 – 8 Minuten im Backofen goldgelb backen und in noch heißem Zustand in der gewünschten Größe ausschneiden (Am besten geht es wenn man einen entsprechend großen Teller drauf legt und am Rand entlang schneidet)
Für die Creme 500 ml Milch zum Kochen bringen.
1 Ei mit 250 g Zucker schaumig schlagen, 2 EL Mehl und die restlichen 125 ml Milch dazugeben und gut vermischen.
Die Mischung zu der kochenden Milch geben und nochmal aufkochen. 
Etwas abkühlen lassen und die Böden damit bestreichen. Die abgeschnittenen Reste der Böden zerbröseln und über die Torte streuen.
Am besten schmeckt Napoleon am nächsten oder übernächsten Tag.
Tipp
Ich habe für ein Blech die doppelte Menge von allem genommen.

Liebe Grüße, Larissa

Raffaello Kuchen

Raffaello Kuchen

Ihr lieben, es kamen soooo viele Fragen zu dem Raffaello Kuchen, dass ich entschieden habe das Rezept dafür nicht in mein neues Rezeptheft zu nehmen, sondern stelle es euch jetzt schon zur Verfügung.

Ich habe den Kuchen vorgestern gebacken und er schmeckt soooo lecker, auch heute noch ist er einfach köstlich. Ich kann mir auch vorstellen, dass Himbeeren in der Creme zwischen den Böden sehr lecker schmecken würde. Also ihr seht, dieser Kuchen hat viel Potenzial um kreativ zu werden.

Zutaten

Biskuitboden
5 Eier
130 g Zucker
1 Prise Salz
1 EL Vanilleextrakt
190 g Mehl
2 TL Backpulver


Füllung
600 g Sahne
2 Pk. Sahnesteif
1 Pk. Vanillezucker
evtl. 2 EL Zucker
14 Raffaellos 

Deko
ca. 100 g Kokosraspel
ca. 15 Raffaellos und Himbeeren für die Deko

Zubereitung:

  1. Backofen auf 190 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  2. Eier mit Zucker, Salz und Vanilleextrakt mit der Küchenmaschiene aufschlagen (Thermomix: 12 Min./37°C/Stufe 4).
  3. Mehl und Backpulver durchsieben und vorsichtig unterheben (Thermomix: 2 x langsam auf Stufe 4 und sofort! ausmachen). Allerdings empfehle ich euch es einfach mit dem Spatel zu unterheben.
  4. Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben (ich mache das immer noch mit Backrahmen) und den Biskuit in ca. 15 Minuten goldgelb backen.
  5. Den abgekühlten Boden einmal senkrecht durchschneiden.
  6. Eine Hälfte auf eine Platte legen.
  7. Sahne mit Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen (wenn euch das nicht süß genug ist, könnt ihr noch 2 EL Zucker dazugeben. Ich habe ihn weggelassen.)
  8. Raffaellos klein hacken und in die feste Sahne unterheben.
  9. Die Hälfte der Creme auf den Tortenboden streichen. Den zweiten Boden darauf legen und den Rest der Creme darauf verteilen.
  10. Kokosraspel in einer fettfreien Pfanne rösten und sobald sie abgekühlt sind, auf dem Kuchen verteilen und mindestens drei Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.
  11. Raffaellos und Himbeeren als Deko auf dem Kuchen verteilen.

Liebe Grüße, Lari