Wareniki

Wareniki

Wareniki kenne ich noch aus der Kindheit, mit zweierlei Füllung. Einmal gibt es sie mit Kartoffelbrei und einmal mit Körniger Frischkäse. Wir lieben es. Ich gebe zu, die Küche danach aufzuräumen liebe ich nicht 🙈 Aber es lohnt sich.

Wareniki

Portionen: 4 Personen

Dauer: 45 Minuten

Teig:

500 g Mehl

200 g Wasser

1 Ei

½ TL Salz

Füllung

800 g Kartoffeln

80 ml Milch

30 g Butter

1 Zwiebel

Zubereitung

  1. Alle Teigzutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten (Thermomix: 2 Min./Teigstufe) und 30 Minuten abgedeckt ruhen lassen.
  2. Kartoffeln schälen und ca. 30 Minuten kochen.
  3. Zwiebeln würfeln und in 30 g Butter andünsten, zu den gekochten Kartoffeln geben und mit 80 ml Milch zu einem Kartoffelbrei stampfen.
  4. Den Teig dünn ausrollen und in Quadrate schneiden. In jedes Quadrat 1 – 1 ½ TL Kartoffelbrei hineingeben. Alle offenen Kanten zu einem Dreieck legen und gut zusammendrücken.
  5. Wareniki in Salzwasser kochen bis sie oben schwimmen.

Tipp

Zwiebeln in Butter andünsten, mit Salz würzen und zu den Wareniki reichen.

Statt Kartoffelbrei können die Wareniki auch mit Körniger Frischkäse gefüllt werden. Dann kann man diese auch herzhaft oder mit Vanillesauce und/oder heißen Kirschen bzw. frischen Erdbeeren gegessen werden.

Smashed Potatoes

Smashed Potatoes

Wie versprochen kommen die Smashed Potatoes gleich hinterher. Eigentlich bestreue ich die Kartoffeln noch mit Parmesan, was auch super lecker schmeckt. Diesmal habe ich es schlichtweg vergessen. Es schmeckt auch ohne 😍 Ihr könnt es also wie immer selber ausprobieren, was ihr lieber mögt.

Smashed Potatoes

Portionen:

Dauer:

Zutaten

ca. 1 kg Kartoffeln

1 TL Salz

80 g Butter

1 EL Petersilie, gefr.

Salz & Pfeffer 

Zubereitung

  1. 1 kg Kartoffeln mit Schale in Salzwasser kochen.
  2. Sobald die Kartoffeln gar sind, abgießen und abdampfen lassen.
  3. Backofen auf 200°C Umluft vorheizen.
  4. Noch warm auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer etwas platt drücken.
  5. 80 g Butter schmelzen, mit 1 EL Petersilie vermischen und auf den Kartoffeln verteilen.
  6. Kartoffeln mit Salz & Pfeffer würzen und für 25 Minuten in den Backofen schieben.
  7. Noch heiß mit z. B. Kräuterquark servieren.

Tipp

Sehr lecker schmeckt es auch wenn man die Kartoffeln zusätzlich mit Speckwürfeln und Käse bestreut.

Dazu passt ein leckerer Kräuterquark:

2 – 4 EL gefrorene Kräuter nach Wahl

250 g Magerquark

200 g Doppelrahm-Frischkäse

60 g Mineralwasser

Salz & Pfeffer

Zubereitung:

Alle Zutaten gut vermischen (Thermomix: 30 Sek./Stufe 2). Abschmecken und servieren.

Backofenforelle

Backofenforelle

Wir lieben Fisch und ihr habt euch mehr Fischgerichte gewünscht, deswegen habe ich beschlossen in den nächsten Wochen, einmal in der Woche in Fischgericht einzuplanen.

Bei uns in der Familie essen alle sehr gerne Fisch. Wie ist es bei euch?

Dazu gibt es unterschiedliche Beilagen, zur Backofenforelle passen am Besten Ofenkartoffeln oder ähnliches, ich habe mich diesmal für Smashed Potatos entschieden. Das Rezept dazu kommt gleich im nächsten Post, damit man es besser finden kann.

Forelle aus dem Backofen

Personen: 4 – 6

Dauer: 25 Minuten

Zutaten:

2 – 3 Zitronen

3 – 5 Forellen

ca. 1 EL Zaubergewürz von Block House

(oder Salz & Pfeffer, ital. Kräuter, getr.)

ca. 50 – 80 ml Öl (Knoblauchöl oder Sonnenblumenöl

Zubereitung:

  1. 2 – 3 Zitronen in Scheiben schneiden.
  2. Forellen gut waschen und mit ca. 1 TL Zaubergewürz von Block House (ersatzweise Salz & Pfeffer und getrocknete ital. Kräuter) würzen. 
  3. Zitronenscheiben in die Forelle legen, alles mit ca. 50 – 80 ml Öl beträufeln und für gute 3 – 5 Stunden im Kühlschrank marinieren.
  4. Backofen auf 200°C Umluft vorheizen.
  5. Die Fische auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und 25 Minuten im Backofen garen.

Tipp

Dazu essen wir Smashed Potatoes und Kräuterquark.

Gemüsepfanne mit Buchweizen

Gemüsepfanne mit Buchweizen

Mal wieder einfach und schnell. Ich muss aber sagen, das bei solchen Gerichten leider nicht die gesamte Famile mitisst. Aber das ist nicht schlimm, für die anderen gibt es dann eben etwas aufgewärmtes vom Vortag. Wie macht ihr es, wenn das Gericht nicht alle mögen?

Das Gemüse in diesem Rezept kann natürlich durch alles Gemüsesorten die man so im Haus hat ersetzt werden. Und wenn man nicht vegetarisch essen möchte, passt auch ein Hähnchenfilet oder auch anderes Fleisch dazu. Wir hatten Tzaziki und Feta Käse als Beilage.

Dieses Rezept könnt ihr euch auf Instagram abspeichern und hier downloaden und ausdrucken. Demnächst wird es das aber auch in einem Rezeptkarten Set zu kaufen geben.

Gemüse-Pfanne mit Buchweizen

Portionen: 4 Personen

Dauer: 

Zutaten

300 g Buchweizen

1 Zwiebel

1 – 2 Knoblauchzehen

3 Möhren

3 – 4 Frühlingszwiebeln

etwas Butter oder Öl zum Anbraten

1 Paprika

1 Zucchini

3 Tomaten

500 g Broccoli

500 ml Wasser

2 TL Gemüsebrühpulver

Salz & Pfeffer

1 – 2 EL Petersilie, frisch oder gefroren

Zubereitung

  1. 300 g Buchweizen in einer fettfreien Pfanne rösten und umfüllen.
  2. 1 Zwiebel, 1 – 2 Knoblauchzehen, 3 Möhren würfeln, 3 – 4 Frühlingszwiebeln in Scheiben schneiden und in etwas Butter oder Öl anbraten. 
  3. 1 Paprika, 1 Zucchini, 3 Tomaten ebenfalls würfeln, 500 g Broccoli in Röschen teilen und zu dem Gemüse in die Pfanne geben. Alles zusammen ebenfalls etwas andünsten. 300 g gerösteten Buchweizen dazugeben und mit 500 ml Wasser ablöschen. Mit 2 TL Gemüsebrühpulver, Salz & Pfeffer würzen und ca. 10 Minuten köcheln lassen.
  4. Zum Schluss Petersilie unterheben und servieren.

Tipp

Dazu essen wir Feta und Tzaziki.

Gewürzpaste für Gemüsebrühe

Gewürzpaste für Gemüsebrühe

Gestern habe ich euch in der Story mitgenommen als ich diese Gewürzpaste gekocht habe, heute habe ich das Rezept für euch.

Gemüsebrühpulver kaufen kann jeder aber viel schöner ist es doch, wenn man weiß was in den Zutaten drinnen ist die man so verwendet.
Da diese Gewürzpaste gekocht wird, ist sie auch im Glas lange haltbar. Sie kann aber auch sehr gut auf Vorrat eingefroren werden.

Gewürzpaste für Gemüsebrühe

Portionen: ca. 1 kg Gewürzpaste

Dauer: 45 Minuten

Zutaten:

50 g Parmesan (am Stück oder gerieben)

260 g Staudensellerie

270 g Möhren

150 g Zwiebeln

100 g Tomaten

100 g Zucchini

100 g Petersilienwurzel

100 g Porree

1 – 2 Knoblauchzehen

80 g Champignons

ca. 6 – 8 Stängel frische gemischte Kräuter (Basilikum, Salbei, Rosmarin)

4 Stängel Petersilie

130 g Meersalz, grob

30 ml Weißwein, trocken

30 ml Olivenöl

Zubereitung

  1. Wenn der Parmesan am Stück ist 50 g Parmesan fein reiben (Thermomix: 10 Sek./Stufe 10).
  2. 260 g Staudensellerie, 270 g Möhren, 150 g Zwiebeln, 100 g Tomaten, 100 g Zucchini, 100 g Petersilienwurzel, 100 g Porree, 1 – 2 Knoblauchzehen, 80 g Champignons, 6 – 8 Stängel frische gemischte Kräuter und 4 Stängel Petersilie sehr klein würfeln bzw. reiben (Thermomix: 10 Sek./Stufe 7 mit Hilfe des Spatels).
  3. Salz. Wein und Olivenöl dazugeben und alles ca. 35 Minuten einkochen (Thermomix: 35 Min./Varoma/Stufe 2 ohne Messbecher aber mit dem Garkörbchen als Spritzschutz)
  4. Geriebenen Parmesan dazugeben und alles zusammen gut pürieren.
  5. Die Gewürzpaste in Schraubgläser füllen, verschließen und abkühlen lassen.

Tipp

Statt Gemüsebrühpulver verwenden.

Rotkohl

Rotkohl

In der Rezeptkarte steht das es für 4 Personen ist, es ist für 4 Personen viel zu viel, eher für 10 – 12 da ist mir leider ein Fehler unterlaufen.

Ich liebe Rotkohl. Seit ich beim Weihnachtsessen dabei bin, hat meine Schwiegermutter immer extra mehr Rotkohl gemacht als sonst, da es bei mir keine Beilage, sondern den Platz des Hauptgerichts einnimmt. Allerdings war es für mich immer selbstverständlich, dass Rotkohl von Kühne (Werbung) aus dem Glas kommt. Ich habe einige male versucht ihn selber zu machen, bin aber nie zufrieden gewesen. Immer hat mich einiges daran gestört. Aber dieses mal liebe ich ihn. Er ist wirklich köstlich.

Ich kann euch nur raten ihn mindestens zwei Tage vorher zu machen und dann kalt zu stellen, denn er schmeckt hinterher einfach nur lecker. Wenn alle Gewürze durchgezogen sind. Es ist wirklich auch nicht schwierig, und eigentlich auch nicht zeitaufwendig aber super lecker. Und ihr wisst was drinnen ist. Außerdem kommt noch das Gefühl dazu: das habe ich selber gemacht.

Übrigens könnt ihr den Wein hervorragend auch durch Apfelsaft ersetzen.

Rotkohl

Portionen: ca. 10 – 12 Personen

Dauer: 110 Minuten

Zutaten

1 große Zwiebel

2 Äpfel

ca. 60 g Butterschmalz oder Butter

3 EL Ahornsirup (oder Zuckerrübensirup, Karamel, brauner Zucker usw)

1 Rotkohl (ca.1,2 kg)

250 ml Rotwein (oder Apfelsaft)

1 Zimtstange

4 Nelken

1 Lorbeerblatt

1 TL Salz

Zubereitung

  1. 1 große Zwiebel, 2 Äpfel sehr fein hobeln und in 60 g Butterschmalz andünsten. Mit 3 EL Ahornsirup karamellisieren.
  2. 1 Rotkohl fein hobeln und dazugeben. Kurz mitschmoren und mit 250 ml Rotwein ablöschen. 1 Zimtstange, 4 Nelken, 1 Lorbeerblatt (am besten in einem separaten Säckchen oder Teesieb, damit man es später leicht entfernen kann), 1 TL Salz dazugeben und ca. 1 – 1 ½ Stunden bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
  3. Kalt stellen (durchziehen lassen) und am nächsten Tag noch einmal aufkochen. Evt. noch einmal einen Apfel hinein reiben und mit Salz abschmecken.

Tipp

Den Rotkohl noch heiß in Gläser abfüllen und mit einem Deckel fest verschließen. So hält er sich einige Wochen im Kühlschrank.