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Wie ihr gestern in meiner Instagram Story sehen konntet, gab es bei uns zum Abendessen selfmade Burger und ich kann euch sagen: sie waren unglaublich lecker. Es ist ein größerer Aufwand und man muss etwas mehr Zeit einplanen, aber es lohnt sich definitiv! Der Geschmack ist mit allen anderen Burgern einfach nicht vergleichbar.

Ich habe die Zeit für die Herstellung der Burger-Buns etwas unterschätzt und deswegen gab es erst um 21 Uhr Abendessen, aber dass hat der Geschmack wieder wett gemacht und da die Kinder zur Zeit sowieso keine Schule haben, war es auch nicht weiter schlimm.

Bevor ich zu dem Rezept komme, möchte ich euch noch einige Tipps weitergeben:

  • Die Teigzutaten sollten vor der Verarbeitung Zimmertemperatur haben. Insbesondere die Milch und das Ei zum Bestreichen.
  • Den Teig könnt ihr auch schon am Abend vorbereiten und dann über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag dann die Buns formen und wie im Rezept weiter verfahren.
  • Die Burger-Buns könnt ihr super auf Vorrat machen und einfrieren. Bei Bedarf taut ihr einfach die Anzahl auf, die ihr benötigt. Die gefrorenen Buns später einfach in den kalten Backofen bei 150°C Umluft schieben und nach etwa 12 Minuten genießen.
  • Die Burger-Pattys könnt ihr natürlich ebenfalls einfrieren und dann einfach vor dem Grillen oder Braten etwas antauen lassen.

Dazu gab es bei uns noch die Bacon-Jam, die BBQ-Sauce und die Sandwichsauce aus dem Ofenburger-Rezept.

Liebe Grüße, Lari

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